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Azoren: Eine Woche auf Terceira

Als letzte Etappe unserer Reise waren wir auf Terceira, der drittgrößten Insel der Azoren. Aus zwei Gründen haben wir uns für diese, weniger touristische, Insel entschieden. Zum einen liegt hier einer der beiden internationalen Flughäfen der Azoren (der andere liegt übrigens auf São Miguel) und dadurch konnten wir ohne weiteren Zwischenstopp nach Lissabon zurück fliegen. Zum anderen befindet sich auf Terceira der tiefste noch erhaltene Vulkanschlot in den man hinabsteigen kann. Also stand für uns Fest: Terceira soll unsere dritte und letzte Insel werden.

Anreise

Terceira wird sowohl von allen Inseln angeflogen, als auch vom Festland. So kann man Terceira gemütlich als Start- oder Endpunkt beim Inselhopping wählen. Außerdem gibt es gute Fährverbindungen zwischen den nahe liegenden Inseln Graciosa, São Jorge, Pico und Faial. Diese Art von Inselhopping wurde uns übrigens von einem Flughafenmitarbeiter empfohlen, der das als Erlebnis für sich beschrieben hatte. Wir erreichten Terceira mit SATA von Flores, mit einem spontanen Zwischenstopp auf Faial. Mit TAP Portugal ging es dann am Ende der Reise nach Lissabon zurück. Der Flug dauert gerade einmal zwei Stunden.

Route und öffentlicher Verkehr

Da wir wieder ohne Auto auf der Insel unterwegs waren, entschieden wir uns unseren Aufenthalt auf zwei Locations aufzuteilen. Einmal im Süden, in der entzückenden Kolonialstadt Angra do Heroísmo und einmal im Norden in Agualva, um wandern zu gehen. Der öffentliche Verkehr ist hervorragend ausgebaut, natürlich hauptsächlich auf die Bedürfnisse der Einheimischen abgestimmt, aber das reicht voll und ganz. Vom Flughafen konnten wir mit einmal (sehr unkompliziert) umsteigen nach Angra do Heroísmo fahren und schließlich mit wieder einmal umsteigen zurück in den Norden nach Agualva. Die Busse werden hauptsächlich von SchülerInnen und SeniorInnen genutzt. Touristen sieht man in den Bussen kaum. Das Mietauto ist, wie auch auf allen anderen Inseln, ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel. Der Umwelt zu Liebe haben wir darauf verzichtet und nur einmal eine Mitfahrgelegenheit zu dem Vulkankrater ins innere des Landes in Anspruch genommen.

Angra do Heroísmo

Die kleine Stadt Angra ist in meinen Augen die bezauberndste Stadt der Azoren. Die bunten Häuser im Kolonialstil haben mich sofort an das brasilianische Ouro Preto erinnert. Nach einem Erdbeben prachtvoll renoviert wurde die Stadt sogar zum UNESCO Weltkulturerbe erhoben. Heute ist es eine hippe junge Stadt, mit einigen veganen Restaurants, wunderschönen Boutique Hotels und Hostels und vielen netten kleinen Läden. Ich hab mich in die kleine Stadt sofort verliebt und hätte am liebsten gleich ein Haus dort gekauft. Leider dann doch etwas kostspielig die ganze Sache (Ja, ich habe mich tatsächlich informiert).

Übernachtet haben wir im My Angra Boutique Hostel. Das schönste Hostel in dem ich je übernachtet habe und dabei war es nicht einmal teuer! Auch dieses Hostel befindet sich einem liebevoll renoviertem Haus aus dem 18. Jahrhundert. Wir haben wieder einmal zwei Betten in einem Vierer-Dorm genommen, was super angenehm und ruhig war. Das Highlight ist definitiv die wunderschöne große Küche, das Wohnzimmer und der Garten. Wir haben richtig gerne dort gekocht und zu Abend gegessen, weil es auch einfach extrem sauber war. Das hab ich in einem Hostel noch nie so erlebt. In der Früh gab es ein sehr reichhaltiges Frühstück. Und da wir bei der Reservierung angegeben hatten, dass wir uns vegan ernähren, gab es auch reichlich vegane Produkte – wie Sojamilch, Soja Joghurt, Magarine und vieles mehr. Aber alleine von den hausgemachten Marmeladen, der Erdnussbutter und dem köstlichen Gebäck wären wir schon glücklich geworden. Am ersten Tag kam sogar der Besitzer höchst persönlich zu uns und fragte, ob das Frühstück auch unser Diät entspreche oder ob noch was fehlte. Sehr aufmerksam! Mit Abstand das beste Hostel ever.

Gleich am ersten Abend hat es uns zu Captains Table verschlagen. Ein kleines Lokal direkt an der Bucht in Angra do Heroísmo. Wir hatten richtig Glück, da wir früh dort waren (ca. 19 Uhr) bekamen wir noch den letzten Tisch. Alle die nach uns kamen mussten warten, aber das kann man bei einem Gläschen Wein auch vor dem Restaurant machen. Obwohl wir extrem lang auf unser Essen warten mussten, waren wir extrem begeistert. Für uns gab es Linsenbällchen und Hummus als Vorspeise und einen Nussbraten als Hauptspeise. Die Portion war riesig, so haben wir uns den Braten schlussendlich auch einpacken lassen und hatten auch am nächsten Tag noch eine volle Mahlzeit.

Zum Lunchen oder Kaffee trinken ist A Minha Casa der perfekte Ort. Auch gleich in der Nähe vom Hauptplatz im zweiten Stock befindet sich dieses entzückende Café. Der vegetarische Burger ist simpel, günstig und absolut köstlich.

Der wunderschöne Garten inmitten der Stadt ist der ideale Ort um sich ein bisschen die Füße zu vertreten. Inmitten des Parks gibt es auch ein vegetarisches Café, das Casa do Jardim, welches leider geschlossen hatte, als wir dort waren. Neben exotischen Blumen und Bäumen hat man von dort aus auch eine herrliche Aussicht über die Stadt.

Wer hätte gedacht, dass wir auf den Azoren auch ein Museum besuchen würden? Nach dem uns die Besitzerin unseres Hostels das Museum aber ans Herz gelegt hatte und wir an unserem letzten Tag mit Regen überrascht wurden, entschieden wir uns das städtische Museum anzusehen. Die meisten Beschreibungen waren auf Portugiesisch, dennoch überzeugten die einzelnen Exponate. Portugiesische Expansionsgeschichte, Vasco da Gama, die portugiesische Königsfamilie und azorianische Geschichte wird hier ausgestellt. Also eigentlich genau meins. Wer sich für Geschichte interessiert, wird hier auf jeden Fall glücklich!

Die Halbinsel Monte Brasil an der Bucht von Angra do Heroísmo ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Tercerianer. Oben am Berg gibt es nämliche viele Grill und Picknick Möglichkeiten, außerdem ist der Hügel von der Innenstadt in 15 Minuten zu Fuß erreichbar. Um den Vulkankrater herum gibt es eine schöne Wanderung, die ungefähr 2.30 Stunden in Anspruch nimmt. Von hier aus bekommt man eine tolle Aussicht auf die Stadt und das Meer. Dabei stößt man auch auf sehr zutrauliche Rehe, die ihr Gehege in mitten den Kraters haben.

Vom städtischen Badestrand wurde uns gleich zu Beginn abgeraten. Unsere Hostel-Besitzerin meinte „The water there has some problem“. Was das genau bedeutet, wissen wir bis heute nicht, aber wir haben ihren Rat befolgt und sind stattdessen in die Silveira Bucht schwimmen gegangen. Direkt darüber gibt es einen Kiosk wo man sich kühles Bier und Eis kaufen kann. Das natürliche Schwimmingpool, typisch für die Azoren, war genau perfekt für einen Nachmittag am Wasser. Hier kann man übrigens auch Tauchkurse buchen.

Whale Watching

Nach dem wir leider auf São Miguel nicht mehr die Möglichkeit für eine Walbeobachtung hatten, schaute ich mich in Angra nach einer möglichst tier- und umweltfreundlichen Organisation um. Ocean Emotion schien für uns der ideale Anbieter hierfür zu sein. Wir hatten eine Biologin an Board, die uns mit Leidenschaft alles über die Säugetiere erzählte und uns für jede Frage zur Seite stand. Außerdem blieb unser Boot immer in einem respektablen Abstand zu den Tieren, vor allem bei den sehr scheuen Delfinen. Wir sahen bei unserem Ausflug zwar keine Wale, dafür aber gleich drei verschiedene Gruppen von Delfine. Ein unglaubliches Schauspiel, dass uns da von den Tieren geboten wurden. Ein unvergesslicher Ausflug, den ich immer wieder machen würde.

Algar do Carvão  und Gruta do Natal

Gleich zu Beginn stellte sich heraus, dass es schwierig werden würde in die Mitte der Insel zu gelangen und somit auch die Algar do Carvão zu besichtigen, da keine Busverbindung in diese Region unterwegs ist. Eine Wanderung dorthin wäre genauso unvorstellbar gewesen, da es immer nur einer Autostraße entlang gehen würde. Zum Glück trafen wir aber gleich am ersten Morgen einen Oberösterreicher im Hostel, der uns anbot mit dem Auto Ausflüge zu machen. Dieses Angebot nahmen wir dankend an und somit machten wir gleich am nächsten Tag mit ihm und seiner Freundin einen Ausflug zur Algar do Carvão  und zur Gruta do Natal ins Innere der Insel. Die Grotte besichtigten wir eigentlich nur, weil sie in einem Kombi-Ticket dabei war. Schlussendlich gefiel mir die Besichtigung in der Grotte sogar besser, als die des Vulkans.

Die Algar do Carvão ist der einzige nicht kollabierte Förderschlot eines Vulkans, den man besichtigen kann. Hier steigt man 90m hinab in den erloschenen Vulkan. Sehr kalt ist es dort unten und viel zu sehen gibt es meiner Meinung nach nicht.

Die Gruta do Natal ist ein paar Kilometer entfernt, also braucht man auch hierfür wieder ein Auto. Hierbei handelt es sich um eine Lavahöhle, also eine Art Tunnel, die während eines Vulkanausbruchs entstanden ist. Für den Besuch bekommt man einen Helm, damit man sich nicht den Kopf anstößt. Etwas gruselig ist der Rundgang, vor allem weil man dort unten fast alleine ist.

Unsere zweite Unterkunft: die Sawmill in Agualva

Nach unserem Aufenthalt in Angra do Heroísmo ging es weiter in den Norden von Terceira. Hier wollten wir noch weitere drei Tage bleiben. Sawmill hieß unsere nächste Unterkunft, die wir aufgrund der guten Rezessionen auf Bookings.com gebucht hatten. Und wir wurden nicht enttäuscht, Sawmill wurde zu einer unser liebsten Unterkünfte, vor allem auch wegen dem unheimlich hilfsbereiten Gastgeber Sergio und dem zuckersüßen Hofhund Ramon. Sergio legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit, im Gegensatz zu vielen anderen Hosts die wir hatten, befürwortet er die öffentlichen Verkehrsmittel auf der Insel und gab uns super Wandertipps. Am ersten Tag hatten wir ein Frühstück bei ihm bestellt, welches nur aus regionalen Produkten bestand. Ein absoluter Traum. Wir fühlten uns hier sichtlich wohl. Die Bushaltestelle ist direkt vor der Haustüre und ein Minimarkt gleich ums Eck. Also no need for a car, auch wenn man als Fußgänger oft schief angeschaut wird.

Piscinas Naturais: Praia de Banhos, Quatro Ribeiras und Biscoitos

Zum Baden gibt es an der Nordküse wieder einige Möglichkeiten. Wegen dem bewegten Meer und den schroffen Küsten geht man aber auch hier nur in natürliche Swimmingpools baden. Die aber mindestens genauso viel Spaß machen wie ein Sandstrand. Nach einer Stunde zu Fuß erreichten wir in dem kleinen Örtchen Vila Nova den Badestrand Praia de Banhos. Aufgrund der hohen Wellen, trotz des gesichteten Beckens, war es unmöglich hier schwimmen zu gehen. An anderen Tagen ist es hier bestimmt wunderschön.

Am nächsten Tag versuchten wir unser Glück in Quatro Ribeiras. Wir nahmen den einstündigen Fußweg an der asphaltierten Straße in Kauf. Man hätte den Weg aber natürlich auch mit dem Bus fahren können, oder mit der Buchtenwanderung (weiter unten) verbinden können. Die natürlichen Swimmingpools von Quatro Ribeira waren mein Highlight. Wir waren ganz alleine dort und konnten in den ruhigen Becken baden und Fische beobachten. Obwohl es immer bewölkt war und bestimmt nicht mehr als 23 Grad hatte, war das Wasser angenehm warm.

Anschließend spazierten wir an der Straße weiter nach Biscoitos. Noch einmal eine Stunde am Asphalt, aber wir waren das Gehen schon so gewohnt, also störte es uns auch nicht. Biscoitos war richtig touristisch im Gegensatz zu all den anderen natürlichen Swimmingpools die wir bisher gesehen hatten.

Es gibt dort sogar eine kleine Bar, wo man gemütlich ein Bier trinken oder eine Kleinigkeit essen kann. Außerdem verkaufen hier viele Einheimische ihre selbst kreierten und gebackenen Produkte. Wir haben uns dort mit Donuts und Süßkartoffel Chips eingedeckt. Zum Baden ist es übrigens auch hier wunderschön! Mit dem Bus ging es dann zurück nach Agualva zu unserer Unterkunft.

Die Buchtenwanderung zwischen Agualva und Quatro Ribeiras

Eine wirklich wunderschöne und abwechselnde Wanderung ist die Buchtenwanderung bei Agualva. Wir konnten glücklicherweise direkt vor unserer Haustüre starten, die Anreise zum Ausgangspunkt ist aber auch mit dem Bus möglich. Die 5 Kilometer sind in 2.30 Stunden leicht geschafft. Bei starkem Regen sollte man die Wanderung aber nicht machen. Zu erst wandert man durch einen kleinen Dschungel ans Meer, anschließend geht es an der Küste entlang, wo faszinierende Steinformationen auf einen warten. Zurück geht es über Wiesen, an Kuhweiden vorbei und einigen wunderschönen Aussichtsplätzen. Am Ende hat man auch wieder die Möglichkeit mit dem Bus zurück zu fahren, oder das ganze einfach an der Straße zurück zu gehen. Wir entschieden uns natürlich wieder für unsere starken Beine.

Weitere Artikel zu den Azoren findet ihr hier:

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4 comments so far.

4 Antworten zu “Azoren: Eine Woche auf Terceira”

  1. Die Chrissy sagt:

    Dein Beitrag macht richtig Lust auf Portugal und die Azoren! Wir waren letztes Jahr in Lissabon und Porto und waren hin und weg von den Portugiesen. Deine Tipps und vor allem deine Bilder wecken Fernweh. Danke dafür!

    • Mira sagt:

      Liebe Chrissy,
      oh, das freut mich total, dass dir mein Beitrag so gut gefallen hat! Lissabon ist meine absolute Lieblingsstadt. In Porto war ich leider noch nie. Aber du hast absolut Recht. Portugal ist der wahnsinn!
      Alles Liebe,
      Mira

  2. Christine sagt:

    Deine Azoren-Beiträge sind wirklich wundervoll! Scheint, eine perfekte Reise gewesen zu sein 🙂 Die Azoren sind definitiv auf meiner Wunschliste, danke für die Inspiration und die Tipps!

    • Mira sagt:

      Liebe Christine,
      vielen lieben Dank! Das freut mich total zu hören!
      Absolut, die Azoren Reise war definitiv eine meiner schönsten Reisen, die ich bisher gemacht habe. Kann die Inseln nur jedem ans Herz legen!
      Liebe Grüße,
      Mira

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